Gartensaison 2026

Die Gartensaison 2026 ist zwar noch nicht abgeschlossen, es sind noch wenige Sachen zu erledigen. Die Cannas und Dahlien blühen immer noch und ich bringe es im Moment nicht übers Herz, sie einfach in den Keller zu verfrachten.
Das gibt dann später sicher kalte Finger beim Einwintern.

In den letzten Tagen habe ich die Kiwis gepflückt, nicht mehr ganz so viele wie letztes Jahr und auch deutlich kleinere, aber der Geschmack ist nicht zu überbieten.
Convolvulus und Plectranthus sind eingetopft und warten zusammen mit den Pelargonien, bis sie ins Gewächshaus kommen.

2026 war in vielen Bereichen hart, viele frühmorgendliche Einsätze mit Giesskanne und Schlauch, das hat müde gemacht. Und in meinen Ferienabwesenheiten hatte ich tolle Unterstützung von Nachbarn und von meinem Gärtner, die alle dazu beigetragen haben, die Pflanzen einigermassen über die Runden zu bringen.

Das Gemüse ist erst an etwas kühleren Tagen wieder gewachsen.
Dafür haben sich die silbriglaubigen Pflanzen unheimlich übers Wetter gefreut, auch die Canna hat ausdauernd geblüht.

Abschluss der Saison des Offenen Gartens am 30. August 2026

Am Sonntag, 30. August 2026, war der Garten in dieser Saison das letzte Mal offiziell offen.

Herzlichen Dank für die tollen Begegnungen und Gespräche. Der Tag ist jedes Mal eine grosse Bereicherung.

Besuche im Garten sind weiterhin möglich, Sie melden sich am besten telefonisch unter der Nummer, die beim Impressum (Seite Öffnungszeiten und Kontakt) angegeben ist.
Ich freue mich!

Gartenbesuch aus Österreich mit Karl Ploberger

Am heissen Freitagmorgen, 14.8. besuchte eine 36köpfige Reisegruppe aus Österreich den Garten in Windisch.
Karl Ploberger, Reiseleiter und Biogärtner, Natur im Garten – 3sat-Mediathek hat zusammen mit Jabulela Traveldesignerin Gabriele Böhm eine spannende Reise in verschiedene Schweizer Gärten zusammengestellt.
Hier ein paar Impressionen.

Am 30. August von 11-16 Uhr ist der Garten in diesem Jahr zum letzten Mal offen. Ich freue mich auf Sie!

Harte Zeiten

Diese heissen Tage sind eine grosse Herausforderung für Pflanzen und Mensch.
Es zeigt sich deutlich, welche Pflanzen ihre Wurzeln tief in die Erde strecken, um an Feuchtigkeit zu kommen und welche doch eher leiden.

Besser zurecht kommen zum Beispiel die Eryngiumsorten, graulaubige Pflanzen und auch solche, die nicht so viel Feuchtigkeit über die Blätter verdunsten. Darum schaue ich am Morgen, welche Blätter schlaff sind. Diese Pflanzen bekommen Wasser.
Auch die Gehölze haben eine harte Zeit.


Aufmerksamkeit, resp. eine extra Wassergabe benötigen die Stauden, die ich im Mai gesetzt habe und die wenigen Einjährigen.

Der nächste Offene Garten ist am letzten Sonntag im August.

Rosenfeuer

In den letzten Tagen sind die Rosen richtig explodiert.
Bobby James, die Ramblerrose vor dem Haus, ist beinahe schon in voller Blüte.
Und die anderen Rambler im hinteren Teil des Gartens können kaum warten, sich in einen Wasserfall in Rosa und Weiss zu verwandeln.

Die Rosen machen sich bereit

Bobby James, Rambler vor dem Haus, macht sich bereit. Das wird wieder ein unglaubliches Blütenmeer. Auch die anderen Roen sind in den Startlöchern und verwandeln den Garten in den Sommergarten.

Am 31. Mai ist der Garten wieder offen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Erstes Blütenmeer

Gewisse Pflanzen sind schon weiter in der Blüte als in anderen Jahren, andere sind vom Wachstum her wie letztes Jahr.
Die Tulpen waren sehr schön in den letzten Wochen, da die Nächte doch recht frisch waren.
Die Orangenblume (Choysia) ist aktuell eine duftende weisse Wolke, dann die drei Judasbäume 2 verschiedene Cercis) bringen viel Farbe zum satten Grün.
Der Nastüechlibaum ist in diesem Jahr geizig mit den Nastüechli.

Hinter den Hecken

Die bisherigen Staffeln werden wieder ausgestrahlt, jeweils von Montag bis Freitag um 18.25 Uhr auf SRF. Der Garten in der 2. Generation kommt im Juni zur Ausstrahlung.
Viel Spass!

Vorbereitungen für die Gartensaison 2026

Im Garten stehen grössere und kleinere Anpassungen und Veränderungen an.

Eine erste Veränderung:
Die eingegangene Ölweide schafft Platz für Neues.
In Zusammenarbeit mit Stephan Aeschlimann, Gartenwerke, haben wir den Schwerpunkt auf Gräser und eingestreute Aspektbildner gelegt. Ich habe nun die bisherigen Pflanzen ausgegraben, einige werden verschenkt, andere erhalten ein neues Plätzchen im Garten.